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Allgemeine Geschäftsbedingungen

des Übersetzungsbüros Filipek

  1. Auftragserteilung: Jede Auftragserteilung bedarf seitens unseres Kunden der Schriftform. Mündliche oder fernmündliche Auftragserteilung aufgrund eines von uns vorher abgegebenen Angebots muss schriftlich wiederholt werden oder wird von uns schriftlich bestätigt.
  2. Berechnungsgrundlage für unsere Leistungen ist ausschließlich unsere gültigen Preise, sofern nicht anderes schriftlich vereinbart worden ist. Preise können jederzeit bei uns angefordert werden.
  3. In der Behandlung aller Aufträge wird äußerste Vertraulichkeit zugesichert. Auch unsere Mitarbeiter sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.
  4. Jede Übersetzung fertigen wir nach einem hohen Standard. Fachausdrücke werden, sofern keine besonderen Anweisungen oder Unterlagen mitgeschickt werden, in die allgemein übliche oder allgemein verständliche Version übersetzt.
  5. Sonstige Gewährleistung und Haftungsausschlüsse: Im Falle von Fehlern (Tippfehlern oder Übersetzungsfehlern) steht dem Auftraggeber ein Anspruch auf Nachbesserung (kostenlose Korrektur) zu. Hierzu muss uns der Auftraggeber eine angemessene Frist setzen. Das Recht zur Wandlung (Rückgängigmachung des Übersetzungsauftrags), Minderung (Herabsetzung des Honorars) oder auf Schadenersatz wegen Nichterfüllung ist in jedem Fall ausgeschlossen, es sei denn, eine Nachbesserung wäre aus Gründen, die wir zu vertreten haben, nicht möglich. Der Auftraggeber ist verpflichtet, eine gelieferte Arbeit innerhalb angemessener Frist zu prüfen. Reklamationen jeder Art brauchen wir zu berücksichtigen, wenn sie innerhalb einer Frist von vier Wochen seit Eingang der Übersetzungsarbeit beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Ausgeschlossen ist jede Gewährleistung für die richtige Wiedergabe von Namen und Anschriften bei Vorlagen, die nicht in lateinischer Schrift gehalten sind (z.B. russisch, griechisch, arabisch, japanisch). In solchen Fällen wird empfohlen, die Schreibweise von Namen und Eigenbezeichnungen auf einem besonderen Blatt in lateinischer Schrift beizufügen. Entsprechendes gilt für unleserliche Zahlen in Geburtsurkunden und ähnlichen Dokumenten. Keine Haftung übernehmen wir für die Fehler in Übersetzungen, die durch vom Arbeitgeber gelieferte unrichtige oder unvollständige Informationen oder fehlerhafte Originaltexte verursacht worden sind. Ist die Übersetzung für den Druck bestimmt, ist dem Übersetzungsbüro der Korrekturabzug vorzulegen.
    Die Haftung des Übersetzers kann die Höhe der vereinbarten Vergütung (Rechnungsbetrag) nicht übersteigen.
  6. Lieferzeit: Ist für die Lieferung der Übersetzung ein Termin vereinbart, bemühen wir uns, diesen einzuhalten. Bei Nichteinhalten eines vereinbarten Termins kommen wir erst dann in Verzug, wenn der Auftraggeber uns nach seinem Ablauf schriftlich gemahnt und wenn er uns eine angemessene Nachfrist gesetzt hat. Die Nachfrist muss je nach Umfang der von uns übernommenen Arbeit mindestens 1 bis 2 Wochen betragen. Sie beginnt mit dem Eingang der schriftlichen Mahnung/Fristsetzung. Nach ergebnislosem Ablauf der Nachfrist kann der Auftraggeber unter Ausschluss von Schadenersatz wegen Nichterfüllung vom Vertrag zurücktreten, wenn er diese Rechtsfolge im Zusammenhang mit der Nachfristsetzung angedroht hat. Mit dem berechtigten Rücktritt erlöschen alle beiderseitigen Ansprüche. Ist die Lieferung der Übersetzung durch von uns nicht zu vertretende unvorhergesehene Ereignisse oder höhere Gewalt nicht möglich, z. B. Verkehrs- oder Energiestörungen, plötzliche Erkrankung des Übersetzers, ungewöhnlich lange Postlaufzeiten u. ä., so ist während der Dauer der Störung der Ablauf der Lieferfrist ebenso wie der Ablauf der Nachfrist gehemmt.
  7. Für den Verlust der uns übergegebenen Texte und Unterlagen durch von uns nicht zu vertretende Umstände wie Einbruch, Diebstahl, Feuer, Wasser, Sturm übernehmen wir keine Haftung.
  8. Unsere Rechnungen sind sofort fällig und zahlbar. Der Abzug von Rabatten, Skonti oder sonstigen Nachlässen ist nur dann zulässig, wenn sie schriftlich vereinbart sind. Vereinbarte Rabatte, Skonti und Nachlässe entfallen, wenn wir rechtliche Schritte zur Einziehung einleiten müssen. Der Übersetzer/Dolmetscher hat neben dem vereinbarten Honorar Anspruch auf die Erstattung der tatsächlich angefallenen und mit dem Auftraggeber abgestimmten Aufwendungen/Auslagen. Der Übersetzer kann bei umfangreichen Übersetzungen oder beim ersten Auftrag einen Vorschuss anfordern, Der für die Durchführung der Übersetzung objektiv notwendig ist. In begründeten Fällen kann er die Übergabe seiner Arbeit von der geleisteten Zahlung seines vollen Honorars abhängig machen.
  9. Stornierung: Nimmt der Auftraggeber einen erteilten Auftrag zurück, ohne nach Gesetz oder Vertrag hierzu berechtigt zu sein, ist er verpflichtet, die uns bis zur Stornierung entstanden Kosten zu erstatten und die bis dahin evtl. angefertigten Teile der Übersetzung zu bezahlen. Stattdessen sind wir berechtigt, ohne Nachweis 20% der Nettoauftragssumme zuzüglich anteiliger Mehrwehrsteuer zu fordern.
  10. Alle Preisangaben verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwehrsteuer.
  11. Für den Vertrag, seine Auslegung und seine Ausführung gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.